Fassaden-, Dach- und Schutzgerüst — koordiniert aus einer Hand. Von der Landeshauptstadt bis zu den Marktflecken am Tegernsee. Sieben Regierungsbezirke, 96 Landkreise, ein Standard.
Eine knappe, belastbare Vorbereitung ersetzt den ersten Vor-Ort-Termin — und schont beiden Seiten Zeit.
Ansichten von Fassade, Zugang und Abstellfläche, dazu Umfang, Höhe, Standzeit. So entsteht eine erste belastbare Einordnung.
Wenn die Eckdaten passen, kommen wir auf das Grundstück, prüfen Zugänge, Lasten und Übergänge — und schreiben das Aufmaß auf.
Aufbau nach vereinbartem Termin, Schutzbereiche eingerichtet, Konstruktion abgenommen — schriftliche Übergabe an Sie und Gewerke.
Flächengerüst für Putz-, Maler- und Sanierungsarbeiten an der Außenhülle.
Mehr →Schutz- und Arbeitsgerüst entlang der Traufe für Dachdecker, Zimmerer und Installateure.
Mehr →Fang-, Schutz- und Wetterdach-Konstruktionen für Personen-, Material- und Witterungsschutz.
Mehr →Treppentürme, Konsolgerüste, Hängegerüste und Sonderbauten für untypische Geometrien.
Mehr →Direkt zum jeweiligen Standort. Komplette A–Z-Liste aller 2056 Gemeinden unter Standorte.
Jeder Bezirk-Hub listet Landkreise und Gemeinden des Gebiets sowie spezifische Hinweise zu Logistik und Genehmigungen.
Vom Alpenrand bis zur Donau — München, Tegernsee, Ingolstadt.
Donau-Tiefland und Bayerischer Wald — Landshut, Passau, Deggendorf.
Oberpfälzer Jura und Stiftland — Regensburg, Amberg, Weiden.
Fichtelgebirge und Frankenwald — Bayreuth, Bamberg, Hof.
Metropolregion Nürnberg — Erlangen, Fürth, Ansbach.
Mainfranken und Spessart — Würzburg, Aschaffenburg, Schweinfurt.
Allgäu, Donauschwaben und Ries — Augsburg, Kempten, Memmingen.
Bewegen Sie den Mauszeiger über eine Region oder klicken Sie eine Zeile in der Liste — der jeweilige Bezirk wird hervorgehoben.
Maßgeblich sind Projektumfang, Zugangssituation, Bildlage und Materialdisposition. Konkrete Termine ergeben sich projektbezogen nach der Vorprüfung der Eckdaten.
Auf privatem Grund ist meist keine Genehmigung erforderlich. Beim Überstand auf öffentliche Flächen — Gehweg, Parkstreifen oder Straße — ist eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde nötig. Die kommunalen Vorgaben unterscheiden sich je nach Standort.
Witterungsabhängige Schutzmaßnahmen sind Teil der Aufbauplanung. Konkrete Maßnahmen — etwa Schutznetze oder Wetterschutz — werden projektbezogen mit der Anfrage abgestimmt.
Die Aufwandseinschätzung folgt vier Parametern: eingerüstete Fläche, Aufbauhöhe, Standzeit und Schutzbedarf. Zugang, Logistik und Sonderbauteile werden gesondert ausgewiesen — ohne Pauschalen.
Bei denkmalgeschützten Objekten ist eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Auflagen und besondere Befestigungsanforderungen werden projektbezogen geprüft.
Die Abstimmungen — Aufbau, Übergaben, Anpassungen, Abbau — werden im Rahmen des jeweiligen Projekts strukturiert. Kontaktwege und Verantwortlichkeiten werden zu Projektbeginn festgelegt.
Eine gute Erst-Anfrage enthält drei Dinge — sie reicht für eine belastbare Aufwandseinschätzung ohne Vor-Ort-Termin:
Lieber kurz halten? Schicken Sie uns die drei Fotos und eine Zeile.
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